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Stellt euch vor, ihr betretet eine neue Welt. Alles wirkt vertraut und ist doch ganz anders. Herzlich Willkommen auf der Insel Mahlendur!

Worum geht es?

In „Das Geheimnis von Mahlendur“ erwartet uns die altbekannte Insel von Khorinis. Nur hat sich seit unserem letzten Besuch einiges verändert. Man könnte an dieser Stelle von einem Paralleluniversum sprechen. Auf der Insel Mahlendur haben die Paladine die Führung der Hafenstadt übernommen. Seit das alte Minental vollständig von Orks überrannt wurde, sind die Erzlieferungen spärlich geworden. Der Pass ins Tal würde versiegelt und die Paladine versuchen nun, mit Hilfe der Stadtwache auch die letzten Erzvorräte auf der Insel auszubeuten.
Der größte Bauer der Insel wehrt sich gegen die gestiegenen Abgaben an die Stadt und hat zu seinem Schutz eine Horde Söldner um sich geschart. Seitdem versucht die Miliz immer wieder die von ihm kontrollierten Höfe unter ihre Kontrolle zu bringen, doch bisher bleiben diese Bemühungen erfolglos.
Die Eismagier im Kloster standen der Stadt bisher immer zur Seite, doch auch sie sehen sich einer neuen Bedrohung gegenüber gestellt. Vor einiger Zeit haben sich einige Schwarzmagier auf der Insel eingenistet. Meist bleiben sie in ihrem Turm, doch manchmal wagen einige einen Angriff. Die Eismagier hingegen beschränken sich zum größten Teil auf die Verteidigung des Klosters und die verbündete Stadtwache ist keine Hilfe, denn eine magische Barriere schützt den Turm der Schwarmagier.
Zu allem Überfluss haben auch Piraten ein Lager auf der Insel aufgeschlagen. Sie dringen immer wieder unbemerkt in die Stadt ein und machen der Miliz das Leben schwer.

Unser Held wird nun mitten in dieses politische Chaos geworfen. Einst Soldat auf einem Kriegsschiff des Königs, wurde dieses Schiff bei einer Seeschlacht mit Orks versenkt. Als vermutlich einziger Überlebender dieser Auseinandersetzung auf See, trieb er mehrere Tage auf einer Planke auf dem Meer umher, bis er schließlich in Mahlendur an Land gespült wurde. Und hier beginnt unsere Geschichte…